Fantasie ist...  Seele ohne Zügel

Willkommen in meiner  Welt der Worte, Bilder und Töne

Willkommen bei Piet Brender

Was ist Fantasie?

Fantasie zulassen heißt Reisen, Träumen, Fühlen, Wünschen, Erleben. Es ist Freiheit.

Ich möchte Euch einladen, aus meinen inneren Bildern Euer Lesen, Hören und Entdecken zu machen. Lasst Euch mitnehmen in Geschichten und Gefühlswelten, in Bildern und Klängen. Findet Euch wieder in Alltagssituationen, durchwoben von heimlichen Sehnsüchten aber auch Ängsten oder Hoffnungen.

 

Warum diese Website?

Wann immer ich meinem Impuls, dem inneren Peter Pan in mir Raum zu geben, gefolgt bin, kam dabei etwas Kreatives heraus. Ich habe schon mit 10 Jahren geknipst, später fotografiert. Ich habe mit 19 Jahren ohne wirklich Noten lesen zu können, Lieder komponiert, im Kopf und nur mit ein paar Akkorden für die Gitarre. Schließlich kam mit 42 Jahren das Schreiben dazu. 

Was immer ich beruflich oder privat erlebt, durchgestanden oder genossen habe, meine kreative Lust schwang immer mit. Ich bin kein Künstler und schon gar niemand, der davon leben will oder kann. Ich möchte Andere, Leser, Betrachter oder Zuhörer erfreuen, vielleicht auch begeistern.

 

Wer also Lust verspürt, sich inspirieren zu lassen, den lade ich gerne auf meine Themenseiten ein.

 

Viel Spaß!

 

 

Euer Piet Brender

 

 







Neu!

Geschichten und ihre Geschichte

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website. Neugierde ist schön und ich freue mich über jeden Klick auf meine Seiten. Mehr noch wünsche ich mir einen Austausch über das Geschriebene oder vielleicht eigene Erfahrungen mit dem Schreiben. Nur über Austausch kann man sich weiter entwickeln. Deshalb werde ich an dieser Stelle immer wieder einmal eine meiner Geschichten oder Projekte vorstellen und die Geschichte dahinter. Lust, das zu kommentieren? Oder eigene Texte im Gegenzug vorzustellen? Nur zu, ich würde mich freuen!

Immer wieder hörte ich im Radio den Begriff "ungesicherte Unfallstelle", bis ich diese personifizierte, mir sie als Charakter vorstellte. Und dann kamen weitere hinzu, diese stehenden Begriffe wie "nagender Selbstzweifel" oder "vorauseilender Gehorsam". Ich entwickelte Spaß an der Vorstellung, daraus eine Geschichte in der Art der "Bremer Stadtmusikanten zu machen. Und so entstand das Märchen von der unglaublichen Suche nach der ausgleichenden Gerechtigkeit.

Viel Spaß beim Lesen.

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1805_ausgleichende Gerechtigkeit.pdf
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